SONNENBEWUSSTSEIN 2

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Es gibt mittlerweile viele Wege, wie wir ein SONNENBEWUSSTSEIN erreichen können. Eines der wichtigsten Werkzeuge dafür ist die Meditation, die schon in alten Zeiten von Eingeweihten und Meistern immer wieder erwähnt wurden. Aber auch hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten der Meditation und jeder ist gefordert, die für ihn Geeignetste zu finden.

 

Dabei geht es darum, nicht nur einen entspannten Zustand zu erreichen, sondern darüber hinaus Selbsterkenntnis zu erlangen. Diese Selbsterkenntnis geht aber über das Wahrnehmen des eigenen Gedankenkarussells hinaus, den die Gedanken sind primär diejenigen, die es gilt zu durchqueren. Also einen Zustand der Leere zu erreichen um so Verbindung mit dem höheren Aspekt unseres Daseins zu erlangen.

 

Egal wie wir diesen nennen möchten oder wie er von bestimmten Lehrern oder Meistern benannt werden. Wir werden es selbst erfahren, wenn wir diesen Zustand der Einheit erreicht haben, wo Gedanken und Worte, oder Begrifflichkeit keinen Platz haben, weil sie ungenügend dafür sind, dasjenige auszudrücken.

 

Wichtig dabei ist, die eigene Erfahrung mit dieser feinstofflichen, lichtvollen Präsenz zu machen um uns von den alten Mustern der personenbezogenen Identität zu lösen, da diese immer nur auf Begrenzung basierte und uns in eine leidvolle Inkarnation voll Mühe, Anstrengung und Ängsten hinein presste.

 

Was natürlich nicht bedeuten soll, dass all die Erfahrungen, die wir als Person in dieser Inkarnation machten, wertlos sind, doch wenn sie uns in eine begrenzte Vorstellung vom Leben und den Sinn des Daseins halten, ist es an der Zeit, diese Begrenzungen hinter uns zu lassen.

 

Dies kann schon alleine dadurch geschehen, dass wir anerkennen, dass wir nicht diese Person in Fleisch und Blut sind, die wir auf der sichtbaren Ebene kennen und die uns so lange vertraut ist, das wir sie als einzige Realität hielten.

 

Da kann es schon eine Zeit lang brauchen, je nachdem wie lange wir uns daran orientierten, bis wir eine weit aus größere, erhabenere Instanz anerkennen, die wir sind und die wir erst langsam bereifen und erfahren lernen müssen. Was wir durch tägliche Meditation anstreben können.

 

Unser Verstand wird dabei mächtig revoltieren, da er gewohnt ist in vertrauten Bahnen und Kategorien zu denken und alles Neue vorerst einmal blockt. Doch eine Erfahrung die uns zutiefst berührt, wird selbst den Verstand in die Knie zwingen und früher oder später erkennen, dass es da mehr gibt, als bisher in den Geschichtsbüchern zu lesen war.

 

Eine wesentliche Voraussetzung für die Selbsterkenntnis und Transformation ist die Bereitschaft sich für Neues zu  öffnen und sich auch selbst in seinem Tun und Denken zu ändern, was wiederum bedingt, die Gesetzmässigkeit der Anziehung anzuerkennen, dass wir immer nur das anziehen was wir aussenden. Doch auch hier liegt schon eine große Stolperstufe die es zu bemeistern gibt, nämlich die Eigenverantwortung zu akzeptieren, dass wir dafür verantwortlich sind, was wir heranziehen auf Grund unserer eigenen negativen oder positiven Gedanken.

 

Eine wesentliche Erkenntnis ist auch, dass alle Negativität, die wir erleiden und erleben, Restenergien von nicht verheilten Wunden sind, die wir irgendwann einmal erlitten haben, auch wenn uns die Ursache nicht mehr bewusst ist. Dies wiederum ist eine Aufforderung an uns, ein Ritual der Vergebung abzuhalten, um mit allen Beteiligten in Frieden und in Liebe zu kommen.

 

Auch wenn vielerorts Politiker in der heutigen Zeit noch immer von Rache und Vergeltung sprechen, besonders auch in einem so historisch wertvollen Land wie Israel, so sind diese Machthaber keine Vorbilder für den Vergebungsprozess und im Gegenteil, erzeugen sie nur wieder Leid und Angst.

 

Es ist Unwissenheit oder auch Dummheit, wenn solch eine Vorgehensweise praktiziert wird und dadurch wieder enorm viele Menschen mit hinein gezogen werden, wenn sie nicht genügend Bewusstheit erlangt haben, dass solch eine Strategie niemals zum gewünschten Frieden führen kann.

 

Denn den inneren Frieden und der ist Voraussetzung für spirituelles Wachstum, kann nur durch Vergebung und Mitgefühl erlangt werden. Diese wiederum ist oftmals ein langwieriger Prozess, da wir im Laufe unserer Inkarnationen viel Leid geschaffen haben, dass nun erst wiederum durch Liebe ausgeglichen werden muss.

 

All diese Selbsterkenntnis die wir erlangen müssen, kann nur auf dem inneren Weg erfolgen, wenn wir uns tagtäglich die Zeit dafür nehmen, um in Selbstreflexion über unser Verhalten, Denken und Reaktionen im Zusammensein mit anderen Menschen, Einsichten erhalten und die negativen, destruktiven Muster in uns wandeln.

 

Denn erst dann wird sich auch in unserem Leben, die lichtvollen Ereignisse mehr offenbaren, wenn wir aus unserem eigenen Feld, unserer Aura, diese Negativität transformieren und in positive Gedanken und Gefühle wandeln, weil wir die Erkenntnis erlangt haben, dass wir das ernten, was wir aussenden.

 

Die Kraft der Liebe und das Licht der Erkenntnis ist in Dir!

Raphael